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| Am Ende des Schweigens: Roman |  | Autor: Charlotte Link Verleger: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Kaufen Neu: EUR 9,99 Stand 23.2.2012 00:00 CET Einzelheiten
Verkäufer: Amazon.de Verkaufsrang: 1,271
Sprachen: Deutsch (Unbekannt), Deutsch (Original), Deutsch (Published) Medium: Taschenbuch Seiten: 624 Versandgewicht: 1.1 Maße (innen): 7.2 x 4.5 x 2
ISBN: 3442376408 EAN: 9783442376407 ASIN: 3442376408
Publikation: März 14, 2011 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Roman. Nominiert für den Deutschen Bücherpreis, Kategorie Belletristik 2004 Erscheinungsjahr: 2011 Gewicht: 489 gr / Abmessungen: 183 mm x 115 mm Von Link, CharlotteStanbury ein kleines Dorf im Westen Yorkshires. Eine eigenwillige, aber romantische Landschaft, die einst die Heimat der Brontë-Schwestern war. Und der Ort, an dem drei eng befreundete deutsche Ehepaare seit Jahren ihre Ferien verbringen. Doch die Harmonie trügt. Eines Tages wird das idyllische Anwesen Stanbury House zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Ein Verbrechen, das ein jahrelanges Schweigen beendet. Und das die Überlebenden mit ihrer ganz persönlichen Wahrheit konfrontiert
Aus der Amazon.de-Redaktion Es ist diese Stille, die Jessica nervös macht, als sie vom Spaziergang zurückkommt. Diese absolute, umfassende Stille über Stanbury House. Selbst die Vögel sind verstummt. Denn in Stanbury House hat der Tod gewütet. Seit Jahren machen sie gemeinsam Urlaub im englischen Stanbury: Hausbesitzerin Patricia samt Gatte Leon und den zwei Töchtern, der Psychologe Tim und seine depressive Frau Evelin, und Alexander mit Tochter Ricarda und seiner neuen Liebe Jessica. Die drei Männer sind seit Schulzeiten beste Freunde. Nun sind zwei von ihnen tot. Wie Patricia und ihre Töchter wurden Alexander und Tim brutal ermordet. Nur Jessica und Evelin, Leon und die 15-jährige Ricarda haben überlebt. Ist einer von ihnen der Täter? Welche Rolle spielt der mysteriöse Engländer Phillip Bowen, der davon überzeugt ist, mit Patricia verwandt zu sein und einen Anspruch auf Stanbury House zu haben. Je mehr Jessica in der Vergangenheit gräbt, desto grauenvoller wird, was sie entdeckt. Ein furchtbares Geheimnis verband die drei Freunde Alexander, Tim und Leon. Ein Geheimnis, über das niemand redete. Doch nun hat das Schweigen in Stanbury House ein schreckliches Ende gefunden. Wüsste man es nicht besser, könnte man Autorin Charlotte Link glatt für eine Engländerin halten. Nur dort beherrscht man eigentlich die Kunst des psychologischen Spannungsromans derart meisterhaft. Doch Link lebt in Wiesbaden und ist nach Bestsellern wie Die Täuschung oder Die Rosenzüchterin zur Favoritin eines Millionenpublikums geworden. Ihr Roman Am Ende des Schweigens fesselt ebenfalls von der ersten bis zur letzten Zeile -- mit dichter Atmosphäre, klugem Spannungsbogen und psychologisch tiefgründigen Figuren. Mal wieder so richtig schön schmökern -- Link macht es möglich! --Beate Strobel
Amazon.de Hörbuch-Rezension Die Sonne scheint warm und freundlich auf Stanbury House im Südwesten Yorkshires. Doch in dem Feriendomizil, das mehrere deutsche Freunde seit Jahren genießen, ist nichts mehr wie es war. Die Vögel sind vor Schreck verstummt. In einer abscheulichen Bluttat wurden mehrere der Freunde niedergemetzelt. Jeder der Verbliebenen kann es gewesen sein, jeder hat ein Motiv. Spannung und gute Unterhaltung gehen Hand in Hand, wenn es sich um Werke von Charlotte Link dreht. Das ist auch in diesem Roman, der nun in gekürzter Hörbuchfassung vorliegt, nicht anders. Sechs CDs lang, in einer Gesamtdauer von ca. 450 Minuten, trägt Mariele Millowitsch in der Regie von Thomas Krüger den Text vor. Beide verlassen sich auf das Wort und verzichten auf Geräusche und Musik. Der knappe Begleittext gibt Hinweise zu Inhalt, Autorin und Sprecherin. Es hätte dem Vortrag gut getan, wenn zumindest einige Soundeffekte die Eintönigkeit des Vortrags aufgelockert hätten. Millowitsch ist um eine angemessene Vortragsweise bemüht, bleibt aber in einer Gleichförmigkeit des Vortrags stecken. Häufig verfällt sie der gleichen Satzmelodie. Sie ist stets bemüht, die wichtigen Schlüsselbegriffe auch deutlich herauszuheben und irritiert doch gerade durch dieses andauernde Betonen den Zuhörer. Eine sorgfältigere Regie hätte ihr zumindest beim Finden des angemessenen Sprachgestus und bei der korrekten Aussprache des Englischen behilflich sein können. So dominiert beim Vorlesen die Angespanntheit in Millowitschs Stimme, und die macht es schwer, die jeweiligen Charaktere und ihre eigene jeweilige Gestimmtheit zu unterscheiden. --Anne Hauschild
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